Raubschnecke - Clea helena
Die Raubschnecke (Clea helena), auch als "schneckenfressende Schnecke" bekannt, sieht nicht nur wegen ihrer gelb-schwarzen Färbung wunderschön aus, sie eignet sich auch bessonders gut für Aquarien, die von einer Schneckenplage betroffen sind. Zum Beispiel bei Blasenschnecken oder Posthornschnecken.
Bei der Jagt auf andere Schnecken, buddeln sich die Raubschnecken im feinkörnigen Bodengrund ein und warten auf die Beute. Währenddessen lassen die Raubschnecken ihren Rüssel aus dem Bodengrund herausstehen, womit sie dann den anderen Schnecken ein Gift injizieren und sie anschließend verspeisen.
Haltung
Wir halten unsere Raubschnecken im Leitungswasser aus Bremen. Hier passen die Wasserwerte perfekt. Die Raubschnecken können aber auch problemlos im aufgehärtetem Osmosewasser leben. Hierfür gibt es spezielle Aufhärtesalze.
Die passenden Wasserwerte für diese Schnecken stehen weiter unten.
Fütterung
Raubschnecken ernähren sich von anderen Schnecken, Aas und Frostfutter.
Vermehrung
Diese Schnecken vermehren sich ganz einfach im Süßwasser (bei uns im Leitungswasser). Das Weibchen legt einzelne Eier an glatte Oberflächen ab. Abhängig von der Temperatur schlüpfen nach 2-5 Wochen junge Schnecken.
Die Besonderheit ist, dass diese Schnecken sich nicht massenweise vermehren.
☑ Gesunde Tiere aus eigener Zucht
☑ Sind im 100% Leitungswasser geboren & aufgewachsen
☑ Wissenschaftlicher Name: Clea helena
☑ Gegen Schneckenplage im Aquarium
☑ Fressen andere Schnecken, Frostfutter und Aas
☑ Keine Massenvermehrung
☑ Perfekt für Nanobecken
☑ Werden ca. 1,5cm groß
☑ Werden ca. 3-4 Jahre alt
☑ Temperatur: 20 - 28°C
☑ pH-Wert: 6,5 - 8,0
☑ Karbonathärte: bis 14° dKh
☑ Gesamthärte: bis 20° dGh
Hersteller: Garnelen-Bremen, Stader Landstraße 41-43, 28719 Bremen, www.garnelen-bremen.de
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